15. Jahrestagung der DATPPP am 4. und 5. März 2016 in Erfurt

14.03.2016 | 
330 Teilnehmer aus Tageskliniken der gesamten Bundesrepublik verfolgten ein spannendes Programm rund um das Thema Ankommen bzw. Scheitern in der tagesklinischen Beziehung.



Prof. Geyer führte in die Emotionskommunikation ein und zeigte die Wege zur komplementären Affektabstinenz von Therapeuten. Frau Dr. Hauth brachte kompetent die aktuelle Struktur der Tageskliniken nahe und konnte die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten des aktuellen Vorschlags für ein neues Vergütungssystem erläutern. 

 

Nach anregenden Workshops und abendlichem Feiern im Lutherkeller begann der zweite Tag mit bewährter musikalischer Einstimmung durch Frau Wünnenberg. Prof. Tschuschke referierte Passungsschwierigkeiten zwischen Therapeut und Patient, während Dr. Wolf die Theorie einer gestuften tagesklinischen Behandlungsintensität darstellte. Prof. Schmidtke zeigte die Schwierigkeiten und Fallen in der Behandlung suizidaler Patienten auf, während Dr. Hopf abschließend die aktuelle Situation der Tageskliniken darstellte.

 

Einige Abstracts werden in Kürze im Archivbereich zur Verfügung stehen. Der nächste Ort für die 16. Jahrestagung steht noch nicht fest und wird hoffentlich bald hier bekannt gegeben.

 

H. Hopf

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